Disappearing Architecture

Manchmal kann man die Berge sehen

Elmar Haardt


Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 1

 

Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 2

 

Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 3

 

Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 4

 

Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 5

 

Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 6

 

Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 7

 

Elmar Haardt, Manchmal kann man die Berge sehen 8

 

»Die Serie Manchmal kann man die Berge sehen (2010/11) ist in München, größtenteils im Stadtteil Giesing, aber auch in anderen Stadt- und Stadtrandgebieten entstanden. Die Motive wurden weder systematisch gesucht noch unterliegen sie bestimmten städtebaulichen Erfassungskriterien. Statt bekannter Örtlichkeiten oder touristischer Attraktionen zeigen die Fotografien – bei gleichbleibend zeitlosem Himmel und fast ausnahmsloser Absenz menschlicher Figuren – urbane Situationen, die von standardisierten Architekturen geprägt sind. Die Ansichten erscheinen einerseits vertraut, andererseits wirken sie befremdlich. Die Stadt ist hier kaum wiederzuerkennen.«

Aus »IM ORTLOSEN STILLSTAND - Über die Fotografien von Elmar Haardt«
von Ulrike Westphal

 

»His 2010/2011 series Manchmal kann man die Berge sehen (Sometimes you can see the mountains) was photographed in Munich, predominantly in the Giesing neighborhood and other city districts and suburbs. The motifs are neither based on systematic searching nor are they subject to specific criteria of urban planning acquisition. Rather than well-known places or tourist sites, these photographs present—against a timeless sky and with an almost invariable absence of human figures—urban situations marked by standardized architecture. These views seem familiar and are strange at the same time. The city is hardly recognizable.«

From »IN PLACELESS STANDSTILL - On Elmar Haardt's photography«
by Ulrike Westphal


© Elmar Haardt
www.elmaro.com →